Polycarboxylat -Superplastikator ist ein leistungsstarkes wasserreduzierendes Mittel für Beton. Es spielt hauptsächlich die Rolle, den Wasserverbrauch zu senken und die Betonfestigkeit zu erhöhen. Es eignet sich für normale Betonprojekte mit Festigkeitsstufen von C15 bis C60 und höher.
Die Menge der Zusatzstoffe für einen Kubikmeter Beton richtet sich nach den Anforderungen der Betonmischanlage/-fabrik. Unterschiedliche Betonsorten haben unterschiedliche Beimischungsparameter. Der allgemeine Low-Label-Parameter beträgt 1,8 % bis 2,2 % und die Dosierung beträgt 5 bis 7 kg.



PCE-Wasserreduktionsmittel ist ein hocheffizientes Wasserreduktionsmittel mit ausgezeichneter Dispersion. Bei Sättigungsdosierung kann die Wasserreduktionsrate 30 % oder mehr erreichen. Der allgemeine Dosierungsbereich beträgt 0,25 % bis 0,8 % pro 100 kg des gesamten zementären Materials. Bei Spezialzementen oder Zuschlagstoffen kann dieser Bereich durchaus überschritten werden. Um eine gute Wasserreduktionswirkung zu erzielen, wird eine Mischzeit von mindestens 150 Sekunden empfohlen. Es kann mit verschiedenen Verzögerern und Natriumlignosulfonat vermischt werden.
Durch die Zugabe von wasserreduzierenden Mitteln zum Beton kann ein Teil des Wassers im Beton entfernt und die Eigenschaften des Betons entsprechend verändert werden. Wenn jedoch zu viel hinzugefügt wird, führt dies auch zu Veränderungen in den Eigenschaften des Betons. Eine zu große Zugabe hat folgende Auswirkungen:
1. Bei wasserreduzierenden Mitteln, die nur wasserreduzierende Eigenschaften haben, führt eine übermäßige Dosierung zu übermäßigem Absacken des Betons, Entmischung, Ausbluten und Aushärten des Betons.
2. Wenn die Menge an wasserreduzierendem Mittel mit verzögernder Luftporenbildungswirkung zu groß ist, wird der Beton übermäßig verzögert und der Luftgehalt ist zu hoch, was dazu führt, dass der Beton zu langsam abbindet und die Festigkeit des Betons verringert.
Unter normalen Umständen führt eine übermäßige Zugabe von wasserreduzierendem Mittel dazu, dass der Beton spröde wird. Daher muss vor der Verwendung von wasserreduzierenden Mitteln die optimale Dosierung durch Probevorbereitung entsprechend den baulichen Anforderungen und Materialeigenschaften des tatsächlichen Projekts vor der Verwendung ermittelt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass das wasserreduzierende Mittel seine maximale Wirkung entfalten kann und eine Über- oder Unterdosierung vermieden wird.
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